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Im 2. Teil des Bibelworkshops „Auf der Suche nach Gott“ ging es darum, dass wir Menschen meist eine falsche Vorstellung von Gott haben und uns stattdessen eigene Götter geschaffen haben. Wir müssen also unsere Vorstellung von Gott ändern (und im Laufe des Lebens immer wieder korrigieren).

Denn Gott ist keine bloße Einbildung in den Köpfen von Menschen! Gott ist real, persönlich und sehr mächtig! Er hat nicht nur uns, sondern alles auf dieser Erde und im gesamten Weltall geschaffen. Es gibt nichts, was wichtiger wäre in unserem Leben, als Gott kennen zu lernen!

Zurück zur Rede des Paulus‘ in Athen:

30 Gott, der über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen hat, lässt jetzt den Menschen verkünden, dass überall alle umkehren sollen. 31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird, durch einen Mann, den er dazu bestimmt und vor allen Menschen dadurch ausgewiesen hat, dass er ihn von den Toten auferweckte. 32 Als sie von der Auferstehung der Toten hörten, spotteten die einen, andere aber sagten: Darüber wollen wir dich ein andermal hören. 33 So ging Paulus aus ihrer Mitte weg. 34 Einige Männer aber schlossen sich ihm an und wurden gläubig, unter ihnen auch Dionysius, der Areopagit, außerdem eine Frau namens Damaris und noch andere mit ihnen. (Apg 17,30-34/EÜ)

Was will Paulus damit sagen?

Bevor Jesus in die Welt kam wussten die Menschen (bis auf das kleine, auserwählte Volk Israel) nichts bzw. nicht viel von dem wahren Gott. Über diese Zeit der Unwissenheit hat Gott hinweg gesehen, d.h. Er hat sie in Kauf genommen ohne einzugreifen.

Jetzt aber hat Er eingegriffen! Nachdem Jesus Christus erschienen ist, wurde alles anders! Gott hat sich mit Jesus nicht nur den Juden zu Erkennen gegeben, sondern allen Menschen. Durch die Botschafter Christi (Apostel, Evangelisten etc.) lässt Er damals wie heute allen Menschen mitteilen, dass sie „umkehren“ sollen.

Was „umkehren“ bedeutet werden wir später noch genauer behandeln. An dieser Stelle reicht es zu wissen, dass Gott von uns möchte, dass wir unsere falsche Vorstellungen über Ihn korrigieren und Ihn, den wahren Gott suchen und Ihm uns zuwenden.

Weiter sagt Paulus, dass Gott einen Tag festgelegt hat (den sog. „Jüngsten Tag“), an dem Er alle Menschen dieser Welt (auch die bereits verstorbenen und noch zukünftig lebenden) zur Rechenschaft über ihr Leben ziehen wird. Er hat als Richter einen Mann eingesetzt, den Er vor allen Menschen dadurch auszeichnete, indem Er ihn von den Toten auferweckte. Gemeint ist natürlich Jesus von Nazaret.

Wie war nun die Reaktion auf die Rede des Paulus‘?

Die einen machten sich darüber lustig (für die Griechen damals war eine Auferstehung der Toten völlig unglaublich), andere wollten jedoch mehr von Paulus erfahren (und ein paar wenige kamen dann auch noch zum Glauben).

  • Wie sieht es mit dir aus?
  • Willst du noch mehr über Gott erfahren?

Im nächsten Teil des Bibelworkshops wird es darum gehen, was Gott für einen Plan für dein Leben hat und was es heißt Ihn zu suchen.

Für die Zwischenzeit empfehle ich zur weiteren Vertiefung Jes 45,18-25 zu lesen, wo Gott uns durch den Propheten Jesaja auffordert, ihn zu suchen und zu erkennen.

In Weisheit 13-14 wird beschrieben wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass Menschen tote Gegenstände als Götter anbeten.

Hinweis: Das lehrreiche deuterokanonische Buch „Weisheit“ bzw. „Weisheit Salomos“ ist leider nicht in allen Bibelausgaben enthalten; in nicht-katholischen Bibelausgaben fehlt es meistens, da es im evangelischen Bibelkanon zu den sog. apokryphen altestamentlichen Schriften gezählt wird. In der Bibel der ersten Christen, nämlich der griech. Übersetzung des Alten Testaments, der Septuaginta, war es jedoch enthalten.

Hier geht es zum 4. Teil des Bibelworkshops “Auf der Suche nach Gott”.

Im 1. Teil des Bibelworkshops „Auf der Suche nach Gott“ haben wir erfahren wie unterschiedlich die Athener auf Paulus‘ Rede über Jesus (und die Auferstehung der Toten) reagiert hatten.

Nun fängt Paulus an, „in der Mitte des Areopags“ den (Interessierten unter den) Athenern eine Rede über den „wahren Gott“ zu halten:

22 Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sagte: Athener, nach allem, was ich sehe, seid ihr besonders fromme Menschen. 23 Denn als ich umherging und mir eure Heiligtümer ansah, fand ich auch einen Altar mit der Aufschrift: EINEM UNBEKANNTEN GOTT. Was ihr verehrt, ohne es zu kennen, das verkünde ich euch. 24 Gott, der die Welt erschaffen hat und alles in ihr, er, der Herr über Himmel und Erde, wohnt nicht in Tempeln, die von Menschenhand gemacht sind. 25 Er lässt sich auch nicht von Menschen bedienen, als brauche er etwas: er, der allen das Leben, den Atem und alles gibt. 26 Er hat aus einem einzigen Menschen das ganze Menschengeschlecht erschaffen, damit es die ganze Erde bewohne. Er hat für sie bestimmte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnsitze festgesetzt. 27 Sie sollten Gott suchen, ob sie ihn ertasten und finden könnten; denn keinem von uns ist er fern. 28 Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: Wir sind von seiner Art. 29 Da wir also von Gottes Art sind, dürfen wir nicht meinen, das Göttliche sei wie ein goldenes oder silbernes oder steinernes Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung. (Apg 17,22-29/EÜ)

Paulus beginnt seine Rede sensibel. Er lobt die Athener für ihre Frömmigkeit (anstatt sie zuerst auf ihre Unwissenheit und ihren Götzendienst hinzuweisen). Die Athener verstanden offensichtlich, dass sie selbst nicht die höchsten Wesen dieser Welt waren (immerhin!), sondern dass es auch einen Gott bzw. Götter (über ihnen selbst) gab.

Sie gingen sogar so weit, dass sie nicht nur Altäre für die ihnen bekannten Götter errichteten, sondern auch für diejenigen, die sie noch gar nicht kannten. Vermutlich um sicher zu gehen, dass sie bei ihrer Verehrung keinen Gott vergaßen, der ihnen dann unter Umständen (wegen der fehlenden Verehrung) nicht mehr wohlgesonnen gewesen wäre. Heute würde man sich vielleicht über einen solchen „Aberglauben“ lustig machen. Aber sind wir heute wirklich viel schlauer als die Athener damals?

Paulus knüpft nun seine Rede geschickt an einen solchen „unbekannten Gott“ an und erklärt den Athenern, wen sie da unbewusst verehrten: nämlich den einzig wahren Gott, der in unserer Zeit durch Jesus und seine Auferstehung von den Toten bezeugt wurde (wäre Jesus nicht wirklich von den Toten auferstanden, dann wäre kein Beweis erbracht worden, dass seine Lehre über Gott, die Welt, die Menschen etc. wahr ist; vgl. auch Chrysostomus)

Jedoch hatten die Athener – wie viele andere Menschen damals und heute  – eine völlig falsche Vorstellung von Gott.

In den Versen 28-29 zitiert Paulus übrigens aus den Schriften des Epimenides von Kreta (genauso wie z.B. in Tit 1,12, siehe Kommentar zur Bibel) bzw. des Aratos (siehe Clemens von Alexandrien), um ihnen anhand ihrer eigenen Dichtern bzw. Philosophen klar zu machen, wie falsch ihre Gottesvorstellungen eigentlich sind: Gott ist doch kein von Menschen erdachtes oder erschaffenes Gebilde wie die (von Menschenhand gemachten) Statuen und Gegenstände, die die Athener anbeteten! Wir sind doch von Gottes Art! Wie kann dann Gott, als unser Schöpfer, ein „Ding“ sein?

Wie sieht es aber mit unseren eigenen Gottesvorstellung aus?

  • Welche Vorstellung hast du von Gott?
  • Ist Gott für dich ein alter weiser Mann, der irgendwo oben im Himmel sitzt und den Menschen ab und zu gute Ratschläge für ihr Leben gibt?
  • Ist Gott eine unpersönliche Macht, die irgendwie dein Schicksal bestimmt?
  • Ist Gott für dich ein unerbittlicher Richter, der Freude am Strafen hat und dir jeden Spaß am Leben vorenthalten will?
  • Oder gibt es überhaupt keinen Gott und das alles ist eine Einbildung von naiven oder schwächlichen Menschen?

Paulus sagt, dass…

  1. …Gott die Welt und alles in ihr erschaffen hat.
    D.h. Gott hat den Kosmos, die Erde, den Menschen, die Tiere, die Pflanzen und alles andere, was wir sehen und erleben geschaffen. Wir und die gesamte Welt sind also kein Zufallsprodukt!
  2. …Gott nicht in Tempeln wohnt.
    D.h. Gott hat keinen „Wohnort“ oder Aufenthaltsort wie z.B. wir Menschen. Er ist unsichtbar und ist überall zur gleichen Zeit.
  3. …Gott nichts von uns Menschen benötigt, sondern ganz im Gegenteil uns das alles gibt, was wir zum Leben brauchen.
    D.h., dass nichts und niemand ohne Gott Leben erhält, noch am Leben bleibt.
  4. …Gott aus einem einzigen Menschen das ganze Menschengeschlecht erschaffen hat, damit sie die Erde bewohnen.
    D.h. vom ersten Menschen, nämlich Adam (siehe Gen 1,26ff bzw. Gen 2,7ff), den Gott noch „selbst“ direkt und ohne Geburtsvorgang erschaffen hat, stammen alle Menschen ab! Der Mensch stammt also nicht vom Affen ab wie viele Menschen heute glauben. Auch Eva, der zweite Mensch wurde noch direkt von Gott erschaffen. Alle weiteren Menschen stammen durch geburtliche Fortpflanzung von diesem ersten Menschenpaar ab (zu den widersprüchlich scheinenden Schöpfungsberichten siehe z.B. den Artikel „Genesis 1 und 2: Zwei sich ergänzende Schilderungen vom Anfang“ von Wort und Wissen).
  5. …Gott hat für sie bestimmte Zeiten und Grenzen ihrer Wohnsitze festgesetzt.
    D.h. es ist kein Zufall, wann welcher Mensch oder welches Volk wo wie lange gelebt hat.

Gott hat hat dich und mich geschaffen und hält uns jede Sekunde am Leben, indem Er uns den Atem schenkt. Du bist von Gott gewollt! Genau so wie du bist, mit all deinen Stärken und Schwächen (Er will dich jedoch noch vollkommen machen, aber dazu später mehr…).

  • Aber warum hat Gott die Menschen, also auch dich, geschaffen?

Damit wir ihn suchen und finden mögen! (Apg 17,27)

Und um das tun zu können, muss man glücklicherweise nicht weit reisen. Du musst nicht erst für viel Geld nach Indien fliegen, um dort ein Seminar zu besuchen oder einem Guru zuzuhören, „denn keinem von uns ist er fern“ (Apg 17,22/EÜ)

  • Und warum suchen heute dann so wenig Leute nach Gott?

Weil uns Gott unbekannt (geworden) ist oder wir denken, dass wir Gott sowieso nicht finden werden.

Die Vorstellungen, die wir uns (auch heute noch) von Gott machen sind meist völlig verkehrt.

Wir haben in vielerlei Hinsicht tatsächlich unsere eigenen Götter geschaffen!

Hier noch ein paar Fragen an dich und mich:

  • Wer oder was ist dein Gott?
  • Was ist dein Lebenssinn?
  • Für was gibst du Zeit und Geld aus?

Hier geht es zum 3. Teil des Bibelworkshops “Auf der Suche nach Gott”.

Lukas, Arzt und Mitarbeiter des Apostel Paulus‘, erzählt in seiner Apostelgeschichte von der Entstehung der Kirche und ihrer weltweiten Ausbreitung.

Bei der zweiten großen Missionsreise des Apostel Paulus (um ca. 50 n.Chr.) kam dieser auch nach Athen.

Zweite Missionsreise des Apostel Paulus

Zweite Missionsreise des Apostel Paulus (© Tyndale House Publishers)

Zuvor war er in Beröa (heute Veria in Griechenland), wo er von den dortigen Menschen freundlich aufgenommen wurde (Apg 17,10-12).

Gleich darauf musste er jedoch weiter nach Athen ziehen, da ihn feindselige Juden aus Thessalonich (heute Thessalonik in Griechenland) nachstellten. Er ließ dabei seine Mitarbeiter Silas und Timotheus zunächst in Beröa zurück (Apg 17,13-15).

Hier steigen wir jetzt in die Erzählung der Bibel ein (Apostelgeschichte 17,16ff):

16 Während Paulus in Athen auf sie [Silas und Timotheus] wartete, erfasste ihn heftiger Zorn; denn er sah die Stadt voll von Götzenbildern. 17 Er redete in der Synagoge mit den Juden und Gottesfürchtigen und auf dem Markt sprach er täglich mit denen, die er gerade antraf. 18 Einige von den epikureischen und stoischen Philosophen diskutierten mit ihm und manche sagten: Was will denn dieser Schwätzer? Andere aber: Es scheint ein Verkünder fremder Gottheiten zu sein. Er verkündete nämlich das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung. 19 Sie nahmen ihn mit, führten ihn zum Areopag und fragten: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, die du vorträgst? 20 Du bringst uns recht befremdliche Dinge zu Gehör. Wir wüssten gern, worum es sich handelt. 21 Alle Athener und die Fremden dort taten nichts lieber, als die letzten Neuigkeiten zu erzählen oder zu hören.  (Apg 17,16-21/EÜ)

Paulus war also in Athen, einer damals (durchaus noch) bedeutenden Großstadt. Eine Stadt, die zwar nicht mehr den Glanz vergangener Tage hatte (wie z.B. im 5.Jh v. Chr.), jedoch immer noch ein Zentrum der Philosophie mit einer der größten Universitäten der Welt (siehe Das große Handbuch zur Bibel).

Die Athener waren eigentlich nicht Atheisten. Sie glaubten an Gott bzw. genauer an viele Götter. Es gab eine Vielfalt von „Religionen“, die sich gegenseitig tolerierten.

Warum regte sich Paulus dann so darüber auf? Ist doch klasse, dass die Athener überhaupt gläubig waren, oder?

Für Paulus waren dies jedoch falsche und schädliche Götter und damit ein Grund, mit den Athenern über ihren Glauben (bzw. Nichtglauben) zu diskutieren.

Paulus sprach nicht nur mit gläubigen Juden und sogenannten Gottesfürchtigen (d.h. Nichtjuden, die zum jüdischen Glauben gekommen waren), sondern auch mit Menschen, die philosophisch interessiert waren wie die Epikureer und Stoiker.

Die Epikureer sind nach Epikur (341-270 v.Chr) benannt. Für sie ist der Lebensgenuss die Sinnerfüllung des menschlichen Lebens. Die Stoiker sind nach der bunt ausgemalten Stoa (Wandelhalle) benannt, in der Zenon (340-256 v.Chr) lehrte. Für die Stoiker gab es eine Art Weltvernunft, nach der der Mensch leben und sich seinem Schicksal ohne größeren Gefühlsregungen fügen sollte. (siehe Kommentar zur Bibel bzw. Wikipedia).

  • Was ist dein Sinn im Leben? Was ist dir wichtig? Wofür lebst du?

Die Reaktionen der Leute auf Paulus‘ Botschaft von Jesus und der Auferstehung waren unterschiedlich. Die einen hielten Paulus einfach für einen (intellektuellen) „Schwätzer“, der keine Ahnung hatte. Andere waren durchaus interessiert, an dem, was er erzählte.

Offensichtlich hielten sie aber zunächst Jesus und „die Auferstehung“ (griech. „anastasis“; klingt im Griechischem wie ein weiblicher Gottesname) lediglich für weitere, ihnen noch unbekannte Götter (vgl. Chrysostomus).

Neugierig geworden, nahmen sie Paulus schließlich mit zum Areopag (vermutlich ein städtischer Rat/Gremium in Athen, vgl. auch Chrysostomus), um noch mehr über die Lehre über Jesus zu erfahren.

  • Zu welcher Gruppe von Menschen gehörst du? – Zu der, die den Glauben an  Gott für Unsinn hält oder zu der, die neugierig ist und mehr von Gott erfahren will?

Hier geht es zum 2. Teil des Bibelworkshops „Auf der Suche nach Gott“.

Diese Woche möchte ich einen Bibelworkshop mit dem Titel „Auf der Suche nach Gott“ beginnen.

Ich habe die Artikelserie bewusst „Bibelworkshop“ (und nicht etwa „Bibelstudie“ oder „Bibelstudium“) genannt, da es mir nicht um passives Lernen, sondern um aktives Mitarbeiten geht. Mit Mitarbeit meine ich in erster Linie das eigenständige Durchdenken der Themen und das (sich selbst) Beantworten der dabei aufgeworfenen Fragen. Natürlich stehe ich – wenn gewünscht – auch selbst zur Beantwortung von Fragen (auch gerne kritische) zur Verfügung.

Wenn ich mich auf die Suche nach Gott mache bzw. der Frage nachgehe, ob es Ihn überhaupt gibt, dann muss ich auch etwas dafür tun. Natürlich wird uns Gott dabei helfen (Er will sich ja von uns finden lassen; aber dazu später mehr). Aber ohne bzw. gegen unseren Willen macht Er das nicht.

Weiterhin geht es mir nicht um eine akademisch orientierte Bibelauslegung, sondern wir werden uns (auch) mit ganz praktischen Dingen des („echten“) Lebens befassen.

Aber natürlich werde ich mich bemühen, die Bibelauslegung so fundiert und ausgewogen wie möglich zu machen. Und ich fordere jetzt schon die Leser bzw. Workshop-Teilnehmer auf, alles zu prüfen (und ggf. zu kommentieren), was ich so schreiben werde. Schließlich bin auch ich nicht perfekt, aber ich hoffe und bete darum, dass Gott mir helfen wird, meine Sache so gut wie möglich zu machen 😉

Hier geht es zum 1. Teil des Bibelworkshops.

Die Bibel ist weder verstaubt, noch langweilig – wenn man sie richtig versteht.

Deshalb kann man sich glücklich schätzen, wenn man einen Freund hat, der einem die Bibel etwas erklärt.

Vor einigen Jahren durfte ich Christen kennenlernen, die mir die Grundlagen lehrten. Den Reichtum der Schrift habe ich allerdings erst mit der Lektüre der frühen Christen und Kirchenväter entdeckt (und ich bin immer noch am Lernen…)

Ziel des Bibelstudiums ist jedoch nicht, einfach Wissen anzuhäufen, sondern Gott kennen und lieben zu lernen.

Wenn du nicht sicher bist, ob es überhaupt einen Gott gibt (oder überhaupt einen Sinn in diesem Leben), dann lohnt sich ein Bibelstudium dennoch.

Lass dich einfach überraschen…

Hier geht es weiter zum Bibelworkshop.

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